28.07.19 - Kultoursommer

Am 28.07.19 stehen Ton inTon wieder auf der große Bühne im Schlosspark Wilhelmsbad zum Chorfestival im Rahmen des Kultoursommers Hanau.
 
11:00 Uhr / Gastronomie ab 10:30 Uhr
Eintritt: Eintritt frei

Adresse:
Staatspark Wilhelmsbad
Parkpromenade 7
63454 Hanau

Wann wir auftreten werden, wird erst kurz vorher ausgelost...

Infos zu: Hanauer Chorfestival - Stimme trifft Chor-Musik verbindet *klick hier*

Queen Konzerte - Bad Vilbel

Nach dem bombastischen Erfolg in Klein-Auheim (Bericht ist hier zu lesen), geht unsere Queen Reise nun weiter nach Bad Vilbel.


Aber auch hier sollte man nicht zu lange warten! Denn der

24.08.2019 ist schon AUSVERKAUFT!
25.08.2019 - Zusatzkonzert
im Kulturforum, BadVilbel


 

In Vilbel werden wir Ton in Ton'ler wieder mit Soulfood auf der Bühne stehen, gemeinsam mit Solisten und der Rent-a-Gospel-Band.

Tickets gibt es direkt über Soulfood
Infoas über die Konzerte auch auf Facebook: 24.08.19 - Bohemian Night / Bad Vilbel oder 25.08.19 - Bohemian Night / Bad Vilbel
 

 

Warum den Dirigenten Stephan Weih Queen so fasziniert, warum er unbedingt eine Queen-Konzertreihe auf die Bühne stellen wollte, und worauf sich die Zuhörer freuen können erzählt er im nachfolgenden Interview:

1. Was verbindet dich mit Queen?

Ich bin mit Queen aufgewachsen. Mich hat schon immer das enorme musikalische Spektrum dieser Band begeistert und fasziniert. Während sich viele andere Bands in einem Genre zu Hause fühlen, bediente sich Queen im Rock/Pop, Folk, Jazz und auch der Klassik. Diese Vielfalt spiegelt sich in ihren Songs und ist sehr beeindruckend. Das lag sicher daran, dass alle vier Bandmitglieder auch Songwriter waren, aber auch an ihrer Philosophie, dass Musik „Gott sei Dank“ so vielschichtig sein kann.

 

2. Wie bist du darauf gekommen, ein reines Queen Konzert zu veranstalten? Worin liegt die Besonderheit?

Wie gesagt, der Reiz liegt schon darin, dass Queen sich in so unterschiedlichen Genres wohlfühlte. Allein dadurch entsteht schon eine immense Vielfalt bei der Songauswahl. Vergleicht man z.B. „Somebody To Love“, einen Song, der echte Gospelelemente mit Rock verbindet, mit „Tie Your Mother Down“, der ein klassischer Rock Song ist, so erkennt man schon gut die Spannung, die in der Auswahl der Songs liegt.
Ein zweiter wesentlicher Aspekt ist, dass Queen unheimlich viele Vocals und Chorsätze in ihre Songs einbaute, sodass sich diese schon von Grund auf für Chöre anbieten.
Ein dritter Punkt ist für mich auch die Komplexität der Musik dieser Band, sei es harmonisch, sei es rhythmisch. Die Arrangements enthalten kaum Wiederholungen, man kann nicht einfach die erste Strophe wie die zweite singen. Oftmals unterscheiden sich die Refrains innerhalb eines Songs usw. Queen kann man nicht einfach mal „nachspielen“. Man muss sich haarklein in die Songs hören, sie „sezieren“, um sie dann beim Ausarbeiten für die Sänger und Musiker zu präzisieren.

 

3. Der Film Bohemian Rhapsody lief ja sehr erfolgreich in den Kinos. Hat dich der Film für dieses Konzert beeinflusst?

Nein, definitiv nicht. Ich habe ihn bis dato auch noch nicht gesehen.
Es war vielmehr so, dass die Idee, ein Queen Konzert zu veranstalten schon vor 4 Jahren entstanden ist. Anlass damals war mein 30-jähriges Jubiläum als Chorleiter. Aus den unterschiedlichsten Gründen musste ich dieses Konzert immer wieder verschieben. Zudem brauchen Konzerte solchen Ausmaßes auch eine lange Vorlaufzeit und Vorbereitung. Schließlich geht es um zwei Chöre, Solisten/innen und eine Band. Nicht zu vergessen der logistische, technische und organisatorische Aufwand. Dass wir nun endlich diese „Tribute Konzerte“ veranstalten, wenngleich der Film erst kürzlich in den Kinos lief, ist ein glücklicher Umstand. Denn ich kann mir gut vorstellen, dass es viele Menschen gibt, die anknüpfend an den Film Lust empfinden, unser Konzert zu besuchen und damit Freddy und seiner Band zu gedenken.

 

4. Wo liegt für dich der Fokus in den Konzerten, aber auch innerhalb der Proben?

Das ist schwer zu beschreiben.
In erster Linie geht es einmal darum, Queen NICHT zu kopieren. Das würde auch gar nicht funktionieren. Ich weiß nicht mal, ob überhaupt jemand einen Freddy Mercury kopieren kann. Gleichwohl soll es aber nach Queen klingen. Wir wollen eine Show abliefern, die an diese Band und ihren einzigartigen Frontmann erinnert. Unser Ziel ist also, den unverkennbaren Sound und Charakter der Band widerzugeben, ohne aber unsere eigene Authentizität zu vernachlässigen. Wir lassen uns einen Spielraum, um unsere eigenen musikalischen Ideen in die von Queen vorgegebenen Arrangements mit einfließen zu lassen.
Vereinfacht ausgedrückt: Man hört Queen und man hört uns!

 

5. Was genau erwartet das Publikum?

Eine große Show!
Schließlich stehen zwei außergewöhnliche Chöre abwechselnd auf der Bühne, stets begleitet von einer hervorragenden Band und erstklassige Solisten/innen. Das Publikum erwartet die größten, bekanntesten und wichtigsten Songs, sowie ein paar echte Seltenheiten.
Es wird ein sehr aufwändiges Konzert, bei dem definitiv nicht nur eingefleischte Queen-Fans auf ihre Kosten kommen werden.
Es wird gerockt und gekuschelt, es wird witzig, manchmal auch traurig und sentimental, es wird laut und leise, aber in jedem Moment wird es ein Fest.
Versprochen!

 


Wir freuen uns auf euch.